Nützliche Tipps zum Thema "Schulbrot"

03. September 2008

Die meisten Kinder staunen, wenn sie erfahren, wo und wie das Getreide für unser Brot wächst. Denn Kinder machen sich darüber keine Gedanken – sie beißen einfach mit Appetit in ihr Schulbrot. Das können sie auch, denn Qualität und Nährwert unseres Brotgetreides werden ständig optimiert. Auf Prüf- und Versuchsfeldern werden beispielsweise verschiedene Weizensorten angebaut, um zu testen, unter welchen Bedingungen sie in welchen Regionen am besten wachsen. So wird nicht nur ein hoher Qualitätsstandard erreicht, sondern auch dafür gesorgt, dass durch die richtige Auswahl des Saatguts am jeweiligen Standort möglichst viel gutes Brotgetreide geerntet werden kann. Daraus stellen die über 600 Mühlen in Deutschland für die Bäcker ein breites Mehl- und Schrotsortiment an Mahlerzeugnissen aus Weizen und Roggen her, was entscheidend zu unserer weltweit unübertroffenen Brot- und Brötchenvielfalt beiträgt.

Wer befürchtet, dass heutzutage die Schulbrote als Pausenfavoriten der Kids abgelöst worden seien, irrt gewaltig: Nach einer Repräsentativbefragung bekommen 78 Prozent der deutschen Grundschulkinder eine "Schulverpflegung" von zu Hause: Bei 92 Prozent gehören dazu Brot oder Brötchen – das Pausenbrot ist also der Renner beim Schulfrühstück. Was den Belag angeht, herrscht große Vielfalt, aber herzhaft soll es sein – Wurst und Schinken (43%) oder Käse (35%) sind die Fa-voriten bei den Grundschulkindern. Bei der Zubereitung "nach Geschmack" sind der Fantasie der Eltern kaum Grenzen gesetzt.

Wer seine Kreativität etwas anregen will, findet unter www.gmf-info.de/pausenbrot.pdf Tipps, ernährungswissenschaftliche Informationen, Anregungen und Rezepte, wie beispielhafte Pausenbrote, Empfehlungen zur richtigen Nährstoff-Zufuhr, nach denen man sich richten kann – besonders wichtig bei übergewichtigen Kindern – Tipps zur Verpackung und Transport der Pausenbrote in der Schultasche. Auch der Hinweis, auf die Getränke zu achten, darf dabei nicht fehlen: zum Beispiel Milch, Kakao, Fruchtsaft oder Schorle gegen den Kinderdurst. Also reinschauen, liebe Eltern – vor allem, wenn die Kinder in diesem Jahr eingeschult werden und die "Pausenbrot-Erfahrung" noch fehlt. Gern berät Sie auch Ihr Apotheker über die Bedeutung von Vitaminen und Mineralstoffen für den Schulstart.

 

 

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